BULA ihr Lieben!

Für mich ist es immer noch surreal, aber ich habe tatsächlich die letzten acht Tage mit Freunden auf Fiji verbracht und es war einfach hammer! Eigentlich war es gar nicht mein Plan, dahin zu fliegen, nachdem wir uns aber eine ganze Weile darüber unterhalten und informiert haben, hab ich dann doch dafür entschieden, worüber ich sehr froh bin! Es war wirklich eine mega Erfahrung, ausserdem bezweifle ich, dass ich sonst irgendwann in meinem Leben nochmal auf die Fiji Inseln geflogen wäre. Vor allem weil wir trotz Regenzeit die ganze Zeit gutes, fast zu gutes Wetter hatten – es war SO HEIß!

Ungefähr 50% unserer Zeit haben wir deswegen im Wasser verbracht, egal ob im Meer, was zwar so warm wie eine Badewanne war, oder im Pool. Ansonsten haben wir aber auch einige sehr sehr coole Dinge unternommen.

An einem unserer ersten Tage haben wir eine Bootstour zu einer Insel gemacht und ich kann nur eins sagen: wow wow wow! Es war wie im Paradies – glasklares, türkises Wasser, weißer Sandstrand und überall Palmen. Wir sind sehr lange geschnorchelt – es war so schön, ich komme darauf gar nicht richtig klar – und haben dabei unzählige Fische, Seesterne, Korallen, andere Pflanzen und Babyhaie gesehen, einfach BABYHAIE in freier Wildbahn, wie cool ist das ?! Ansonsten haben wir dort alle gemeinsam Mittag gegessen, am Strand gelegen, die Sonne genossen und natürlich auch viele Fotos gemacht.

An einem anderen Tag haben wir eine Tour durch Nadi, eine Stadt, in dessen Nähe wir gewohnt haben, gemacht. Wir haben den hinduistischen Sri Siva Subramaniya Tempel, verschiedene (Essens-)Märkte, den botanischen Garten und die Mud Pools besucht. Ich fand es total cool und interessant, so viele für Fiji typische Dinge anzuschauen.

Viele Orte, die wir gesehen haben, sind sehr heruntergekommen und vor allem an den Wohnhäusern und auch in der Innenstadt von Nadi hat man die ärmlichen Verhältnisse ziemlich deutlich gesehen. Den Menschen dort hat man das allerdings nicht angemerkt. Wir haben fast ausschließlich unglaublich freundliche und zuvorkommende Menschen getroffen. In unserem Hotel beispielsweise, was übrigens direkt am Strand lag – träumchen, gab es einen Angestellten, der unglaublich viel für und mit uns gemacht hat, um uns eine tolle Zeit zu schenken. Er hat uns frische Kokosnüsse vom Baum geholt, mit uns traditionell fijianisch gekocht, uns auf unserer Tagestour begleitet und mit uns fast jeden Abend eine traditionelle Kava-Session abgehalten – Kava ist eine Pflanze, aus der ein Pulver gewonnen wird, welches dann mit Wasser vermischt wird und anschließend aus einer Kokosschale getrunken wird. Ich fand dieses Gebräu wirklich alles andere als lecker – es hat meiner Meinung nach nur nach Erde geschmeckt, allerdings war das Zusammensitzen immer so nett, dass ich dann doch jedes Mal mitgemacht habe. Uns wurde gesagt, dass das Getränk eine beruhigende Wirkung haben soll, und ich bin tatsächlich der Meinung, dass ich einige Nächte wirklich sehr gut und tief geschlafen hab, ob es aber wirklich daran liegt, weiß ich nicht.

Nach dieser wirklich unglaublichen Zeit, bin ich jetzt aber schon wieder zurück in Auckland und verbringe hier noch ein paar Tage, bis ich nach Te Puke fahre, um dort mal wieder zu arbeiten.

 

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3 Kommentare

  1. After an early night we are well rested and eager to head off to explore. We were headed for the Yasawa group of islands, famous for their soft coral reefs, white sand beaches and crystal clear waters. The trip was to cover 5 of these beautiful islands (it’s a hard life, I know). There’s really only one choice for travelling in Fiji and fortunately they do it very well. Awesome Adventures (and our wonderful guide Miri) whisked us out of Nadi (Denarau Marina) on a huge and quite comfortable catamaran aptly named the Yasawa Flyer and we were off on our South Pacific adventure.

  2. The coldest temperature you’d be likely to experience in Fiji is a mild 18 degrees and while there is technically a rainy season , rains are usually frequent but short, and are actually quite refreshing, meaning you’d be hard pressed to find a ‘bad’ time to visit.

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