Welcome baaack!

Ich bin’s mal wieder… In diesem Moment liege ich am See in Taupo und genieße die Sonne! Seit dem 5. Januar bin ich für ungefähr vier Wochen hier, vor allem, um zu arbeiten. Ich jobbe in einem Eis Wagen und das ist wirklich der Hammer! Die Arbeit macht richtig Spaß, ich verbessere währenddessen mein Englisch und kostenloses Eis bekomme ich auch noch. 

… das war ein kleines Lifeupdate vorweg, kommen wir nun zum eigentlichen Thema und zwar zu meinen Feiertagen hier in Neuseeland…

Zusammen mit einigen anderen Deutschen, die ich anfangs durch die Organisation (Auszeit Neuseeland) kennengelernt habe und noch einigen anderen, die mit der Zeit dazugestossen sind, habe ich Weihnachten und Neujahr in Christchurch verbracht!

Die Folgen der Erdbebens 2011 waren noch klar zu sehen. An einigen Orten konnte man noch ganze Haufen Schutt sehen, der Großteil der Innenstadt allerdings, erstrahlt schon wieder in ganz neuem Glanze. Die Gebäude sind sehr modern und deswegen, denke ich, vor allem sehr ansprechend für jüngere Leute. Vorher wurde uns einige Male gesagt, dass Christchurch wohl gar keine schöne Stadt sei, weil eben alles so neu ist. Mir hat es aber gut gefallen!

Die Neuseeländer verbringen Weihnachten auf jeden Fall anders, als wir es in Deutschland meistens tun. Da ist nichts mit Weihnachtsbaum, Glühwein und Braten. Hier wird Weihnachten eher mit einem Picknick am Strand verbracht – für uns schon ziemlich fremd, vor allem auch durch die sommerlichen Temperaturen… Deshalb haben sich die Feiertage für mich auch wirklich kaum wie Weihnachten angefühlt. Wir haben am 24. gemeinsam gekocht und anschließend gewichtelt. Das war wirklich schön, aber eben nicht wie Weihnachten.

An Silvester haben wir ebenfalls gemeinsam gekocht und haben dann die Zeit bis Mitternacht zusammen gesessen und etwas getrunken. Um Mitternacht waren wir dann in einem Park und haben uns ein öffentliches Feuerwerk, was hier in den größeren Städten wohl sehr üblich ist, angeguckt. Es war super super schön! Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich wirklich niemanden gesehen habe, der um 12 selber geknallt hat – ich habe nicht mal gesehen, dass irgendwo überhaupt Feuerwerkskörper verkauft wurden.  Danach haben wir nichts Großes mehr gemacht und waren erstaunlich früh im Bett.

Jetzt gerade verbringe ich, wie gesagt, meine nächste Zeit in Taupo ( das liegt auf der Nordinsel ziemlich mittig ) und arbeite, bis meine Eltern und mein kleinster Bruder mich dann Anfang Februar für drei Wochen besuchen kommen und wir dann gemeinsam rumreisen werden. Ich freue mich schon so sehr, die drei nach fünf Monaten endlich wieder zu sehen!

Ansonsten schicke ich euch jetzt ganz liebe Grüße nach Deutschland und ich melde mich demnächst wieder, wenn es etwas Neues gibt! Bis dahin! 🙂

 

 

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3 Kommentare

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