Die nächsten zwei Nächte haben wir in einem DER Touristenorte Neuseelands verbracht, Tekapo. Wir haben mal wieder im YHA Hostel übernachtet. Dieses wurde erst im September 2019 eröffnet, war also nagelneu und wir haben uns wie im siebten Himmel gefühlt. Diese zwei Nächte haben wir nämlich, ähnlich wie beim Franz Josef Gletscher, im absoluten Backpacker-Luxus gelebt und wir wären gerne noch länger geblieben, einfach weil es im Hostel so schön war.

Zeitlich gesehen waren die zwei Nächte aber eigentlich optimal, weil uns ganz entspannt alles angucken konnte, was wir uns vorgenommen haben.

Am Tag unserer Ankunft haben wir den Ort erkundet, waren am (unfassbar türkisem) Wasser und haben uns dort die „Church of the Good Shepherd“ angeguckt. Leider alles sehr mit Touristen überfüllt.

An unserem zweiten Tag haben wir vormittags eine Radtour gemacht. Nach einer Stunde hat es super stark angefangen zu regnen, wie ihr aber wahrscheinlich wisst – nur die Harten kommen in den Garten, wir sind also trotzdem weiter geradelt und hatten echt Spaß. Danach waren wir dann komplett durchnässt und durchgefroren und sind deswegen dann nachmittags in die Tekapo Springs gefahren. Die Springs sind sowas wie eine Therme, wo es mehrere Becken gibt, die alle draußen sind. Da hatten wir dann übrigens das schönste Wetter, war ja klar… Durch unsere YHA Membership haben wir außerdem ein kostenloses Upgrade für die Saunen bekommen. Von den Springs aus hat man einen mega schönen Blick auf den See und die Berge. Den Nachmittag haben wir also richtig entspannt und abends dann trotzdem total kaputt ins Bett gefallen.

Da man hier aus den meistens Hotels schon um zehn auschecken muss, sind wir dann gegen Mittag wieder weitergefahren.

Rückblickend war Tekapo auch wieder ein wirklich schöner Ort, den man sich auf jeden Fall angucken sollte, wenn man hier ist!

 

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