… und weiter gehts …

Von Hokitika aus ging es für uns weiter in Richtung Süden zum Franz Josef Gletscher. Dort haben wir eine Nacht in Franz Josef übernachtet. Tagsüber haben wir den Gletscher besucht. Man kann dort kürzere, längere und auch geführte Wanderungen machen und wir haben uns für mehrere kürzere Wanderungen zu verschiedenen Aussichtspunkten entschieden. Anfangs hatten wir noch eine sehr schöne Sicht, es hat sich dann aber leider immer und immer mehr zugezogen. Der Besuch hat sich aber trotzdem sehr gelohnt und die Aussichten, die wir hatten, waren schon wirklich toll, wer aber wirklich großes Interesse an dem Gletscher hat und sehr nah dran möchte, sollte sich, denke ich, für eine geführte Wanderung entscheiden. Die allerbeste Sicht hat man  aber glaube ich erst, wenn man einen Helikopterflug macht. Auf die Idee sind wir vorher leider nicht gekommen. Anfangs war ich auch gar nicht so angetan davon, mittlerweile habe ich aber wirklich große Lust, irgendwann in meiner Zeit hier auch noch einen Helikopterflug zu machen.

Das Örtchen Franz Josef war wirklich sehr niedlich, aber auch seeehr touristisch! Unser Hostel dort war der Traum eines jeden Backpackers: Steckdosen an jedem Bett, zwei Kissen, Duschen, an denen man die Temperatur gut regeln konnte und die auch noch einen starken Strahl hatten, beschichtete Pfannen, scharfe Messer und und und … einfach ein Traum!

Die nächste Nacht haben wir in Haast verbracht. Dort gibt es nichts wirklich zu sehen, als reiner Übernachtungsstop ist deswegen super.

Am nächsten Morgen ging die Reise deswegen direkt weiter..

… ab nach Queenstown!

 

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